Bewegung bei claro – Fitnesstraining

Summerbodys are made in äääähm März?! – die claro Mitarbeiter kommen ins Schwitzen 😉

Bewegung bei der Einschulung für das Rudergerät

Tag täglich wird uns durch Werbung und Fitnesstrends vor Augen geführt, dass Bewegung wichtig ist. Durch Studien ist sogar bewiesen, dass Menschen, welche in der Arbeit und auch in der Freizeit körperlich inaktiv sind, ein doppelt so hohes Risiko für Erkrankungen haben. Dabei reichen bereits 20 Minuten Bewegung am Tag, um dagegen zu steuern. (Quelle: ORF)

Nachdem die Neujahrsvorsätze bereits in Vergessenheit geraten sind, haben wir in der Fastenzeit die Chance diese wieder aufleben zu lassen. Der Eine will auf Süßigkeiten, Fleisch, Alkohol oder Zigaretten verzichten, der Andere möchte sich mehr bewegen oder auch mehr Zeit offline verbringen. Beides ist mit Fitnesstraining möglich.

Bewegung beim ersten Versuch am Rudergerät

Da es für die claro Mitarbeiter nun die Möglichkeit gibt, den internen Fitnessraum nutzen zu können, steht dem Beachbody nichts mehr im Weg. Vor kurzem erhielten wir eine professionelle Einschulung von Herbert Laux von sportssupport. Begonnen wurde mit einer Einführung und den ersten Trainingsversuchen an den Geräten. Dabei stellte sich schnell heraus, dass man dabei jede Menge falsch machen kann. Mit einigen Korrekturen durch den Fitnessprofi gelang es jedoch die Übungen mit der Zeit sauber durchzuführen. Es ist wichtig, dass die Übungen konzentriert und kontrolliert ausgeführt werden und man nicht zu schnell, ruckartig oder mit zu viel Gewicht arbeitet. Bei dem (hoffentlich!) regelmäßigen Training sind Pausen und Abwechslung der Trainingsschwerpunkte zu beachten, um den Körper nicht zu belasten, sondern nachhaltig zu stärken.

Bewegung beim Bauchmuskeltraining

Am Ende der Einheit ging es beim Zirkeltraining ans Eingemachte! Nach wenigen Minuten wurden wiederholt die Stationen gewechselt und jeder spürte nach einer Runde bereits die Oberschenkel-, Arm- und Bauchmuskulatur. Egal ob man den Großteil der Arbeitszeit im Büro sitzt oder in der Produktion wiederholende Tätigkeiten ausführt – als Ausgleich ist ein Fitnesstraining jedem zu empfehlen. Wer jetzt den inneren Schweinehund besiegt und nach getaner Arbeit noch etwas für den Köper tut, kann sich auf den Sommerurlaub am Strand gleich doppelt freuen.

Bio Magazin Interview mit claro Gründer und Geschäftsführer Josef Dygruber

“Wir setzen auf regionale Rohstoffe wie auch bei unserem Alpensalz aus der Region Bad Ischl. Lieferanten wählen wir stets mit Sorgfalt, wobei ein wichtiges Kriterium neben der Qualität, ein Standort in nächster Nähe zu claro ist.”, so Josef Dygruber im Interview im Bio Magazin.

Josef Dygruber, Geschäftsführer claro, im Interview im Bio Magazin

Artikel im Bio Magazin vom 9. Februar 2017

 

Österreicher legen Wert auf regionales!

Das wurde im September durch den Global Brand-Origin Report von Nielsen bestätigt. Die Umfrage ergab, dass 69 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher lieber zu regionalen, als globalen Marken greifen.

Am wichtigsten sind die Faktoren Bio/Natürlichkeit (39%), sowie Umweltfreundlichkeit/Nachhaltigkeit (38%). Dabei sind uns diese Werte doppelt so hoch wie im restlichen EU-Durchschnitt.

Auch claro setzt auf „Made in Austria“. Die österreichische Firma hat alles unter einem Dach. In Mondsee wird produziert, geforscht, entwickelt, designt, verschickt und vieles mehr. Das kleine und familiäre Unternehmen nimmt Geschirrspülen sehr ernst! Höchste Reinigungsleistung und Innovation gehen Hand in Hand mit Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit.

Der Mondsee im Salzkammergut

Mondsee

Über die Hälfte der in der Studie befragten Personen gaben des Weiteren an, dass lokale Produkte die persönlichen Bedürfnisse besser abdecken, als ein globales Produkt. So unterstützen über zwei Drittel der österreichischen Konsumenten lieber die lokale Wirtschaft, als das endlose Angebot der weltweiten Onlineanbieter in Anspruch zu nehmen.

Quelle: http://www.nielsen.com/at/de/insights/reports/2016/global-brand-origin.html

Warum wir uns und die Welt schützen müssen

Die Temperatur der Erde ist seit dem Jahr 1880 um 0,85 Grad Celsius gestiegen. In Österreich erhöhte sich die Durchschnittstemperatur sogar um nahezu 2 Grad. (Quelle: www.klimaschlau.wien.gv.at und www.derstandard.at)

Das ist auf den Treibhauseffekt zurückzuführen.

Die Erde erwärmt sich durch die erhöhte Konzentration von Treibhausgasen wie CO2 immer mehr, was zu mehr Wasserdampf in der Atmosphäre führt. Dies bringt massive Niederschläge und Extrem-Wetterereignisse mit sich.

mountains-889131_1280

In den vergangenen 30 Jahren traten wetterbedingte Katastrophen bei uns dreimal so häufig auf wie zuvor. Das bekommen wir zu spüren: Ernten der Landwirte gehen verloren, Häuser und Felder werden oft völlig zerstört und manche Gebiete werden unbewohnbar. Das Leben der Menschen wird immer mehr bedroht, durch das was uns eigentlich Schutz geben sollte: die Erde.

In ganz Österreich gab es heuer bereits Überschwemmungen sowie unzählige Schäden durch Sturm, Blitzschlag oder Hagel. Einsatzkräfte waren mit engagierten Frauen und Männern im Einsatz um das Hab und Gut, wenn nicht sogar das Leben von Menschen zu schützen.

Doch sind wir nicht selbst verantwortlich für die Veränderungen in der Natur?

Wir, claro, versuchen alles, um diese Fragen nicht länger stellen zu müssen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, das Klima nicht weiter negativ zu beeinflussen.

Denn es ist unser aller Aufgabe für eine gesunde Umwelt zu sorgen und den unnötigen Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Nur dadurch können wir garantieren den Klimawandel nicht weiter voranzutreiben.

Deshalb sind wir auch täglich bemüht unsere Produkte noch umweltfreundlicher zu machen und gerade deshalb sind unsere claro-Produkte bereits seit vielen Jahren zu 100% phosphatfrei. Nachhaltigkeit wird bei uns großgeschrieben und täglich so gut wie möglich umgesetzt.

Das geschieht indem wir das Salz für unser einzigartiges Regeneriersalz direkt aus dem Salzkammergut beziehen, um unsere Verkehrswege so kurz wie möglich zu halten. Außerdem befinden sich sowohl unsere Produktion als auch die Büroräume unter einem Dach, um Zeit und Kraftstoff zu sparen.

Hinzu kommt, dass unsere Tabs geschützt sind durch eine einzigartige wasserlösliche Folie, durch die große Mengen an Plastikmüll vermieden werden können. Doch das alles reicht uns noch nicht. Denn es ist unsere Welt und somit unsere Zukunft, die geschützt werden muss. Und das grün, aber gründlich.

Mondseer Geschirrspülmarke claro lebt den Öko-Gedanken

“Viele wissen nicht, dass claro ein Österreichisches Unternehmen ist (Sitz am Mondsee) und das Salz bei den Salinen Austria in Ebensee einkauft.”, so Josef Dygruber im Gespräch mit Barbara Kneidinger, Kronen Zeitung.

kronen-zeitung_claro