Bio Magazin Interview mit claro Gründer und Geschäftsführer Josef Dygruber

“Wir setzen auf regionale Rohstoffe wie auch bei unserem Alpensalz aus der Region Bad Ischl. Lieferanten wählen wir stets mit Sorgfalt, wobei ein wichtiges Kriterium neben der Qualität, ein Standort in nächster Nähe zu claro ist.”, so Josef Dygruber im Interview im Bio Magazin.

Josef Dygruber, Geschäftsführer claro, im Interview im Bio Magazin

Artikel im Bio Magazin vom 9. Februar 2017

 

Warum wir uns und die Welt schützen müssen

Die Temperatur der Erde ist seit dem Jahr 1880 um 0,85 Grad Celsius gestiegen. In Österreich erhöhte sich die Durchschnittstemperatur sogar um nahezu 2 Grad. (Quelle: www.klimaschlau.wien.gv.at und www.derstandard.at)

Das ist auf den Treibhauseffekt zurückzuführen.

Die Erde erwärmt sich durch die erhöhte Konzentration von Treibhausgasen wie CO2 immer mehr, was zu mehr Wasserdampf in der Atmosphäre führt. Dies bringt massive Niederschläge und Extrem-Wetterereignisse mit sich.

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In den vergangenen 30 Jahren traten wetterbedingte Katastrophen bei uns dreimal so häufig auf wie zuvor. Das bekommen wir zu spüren: Ernten der Landwirte gehen verloren, Häuser und Felder werden oft völlig zerstört und manche Gebiete werden unbewohnbar. Das Leben der Menschen wird immer mehr bedroht, durch das was uns eigentlich Schutz geben sollte: die Erde.

In ganz Österreich gab es heuer bereits Überschwemmungen sowie unzählige Schäden durch Sturm, Blitzschlag oder Hagel. Einsatzkräfte waren mit engagierten Frauen und Männern im Einsatz um das Hab und Gut, wenn nicht sogar das Leben von Menschen zu schützen.

Doch sind wir nicht selbst verantwortlich für die Veränderungen in der Natur?

Wir, claro, versuchen alles, um diese Fragen nicht länger stellen zu müssen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, das Klima nicht weiter negativ zu beeinflussen.

Denn es ist unser aller Aufgabe für eine gesunde Umwelt zu sorgen und den unnötigen Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Nur dadurch können wir garantieren den Klimawandel nicht weiter voranzutreiben.

Deshalb sind wir auch täglich bemüht unsere Produkte noch umweltfreundlicher zu machen und gerade deshalb sind unsere claro-Produkte bereits seit vielen Jahren zu 100% phosphatfrei. Nachhaltigkeit wird bei uns großgeschrieben und täglich so gut wie möglich umgesetzt.

Das geschieht indem wir das Salz für unser einzigartiges Regeneriersalz direkt aus dem Salzkammergut beziehen, um unsere Verkehrswege so kurz wie möglich zu halten. Außerdem befinden sich sowohl unsere Produktion als auch die Büroräume unter einem Dach, um Zeit und Kraftstoff zu sparen.

Hinzu kommt, dass unsere Tabs geschützt sind durch eine einzigartige wasserlösliche Folie, durch die große Mengen an Plastikmüll vermieden werden können. Doch das alles reicht uns noch nicht. Denn es ist unsere Welt und somit unsere Zukunft, die geschützt werden muss. Und das grün, aber gründlich.

EC-Podestplatz für Frederic Berthold

SKI ALPIN - FIS WC Lake Louise, Abfahrt, Herren, Taining

Zwei Podestplätze nehmen Österreichs Herren aus dem Europacup Super-G in Val d’Isere mit nach Hause. 

Mit 0,19 Sekunden Rückstand auf Sieger Thomas Tumler (SUI) fährt Frederic Berthold auf Rang zwei.
Den 3. Rang belegt Bertholds Teamkollege Patrick Schweiger mit 0,28 Sek. Rückstand.

Niklas Köck und Daniel Hemetsberger belegen die Ränge zehn und elf.
In der Super-G Gesamtwertung führt der Franzose Nicolas Raffort mit 140 Punkten vor Berthold (130) und Schweiger (105).

Neuer claro Schützling: Frederic Berthold

Vor ca. 60.000 Zuschauern fand am vergangenen Wochenende das 84. Internationale Lauberhornrennen in Wengen in der Schweiz statt.
In der Super-Kombi am Freitag schaffte es der neue claro Schützling Frederic Berthold trotz eines schweren Fehlers im Slalom, mit Hilfe einer soliden Leistung in der darauffolgenden Abfahrt auf den 25. Platz in der Worldcup Gesamtwertung.  
Wie schon der Name verrät, handelt es sich bei dem jungen Super-Kombi Starter um den Sohn des ÖSV Herrencheftrainers Mathias Berthold.

SKI ALPIN - FIS WC Wengen, Abfahrt, Herren, Training

Zur Person:
Bereits im Alter von 14 Jahren nahm der heute 22-Jährige bei diversen Schülermeisterschaften teil und gewann 2005/2006 jeweils die Silbermedaille.
2007 und 2008 gewann er drei Goldmedaillen bei den österreichischen Jugendmeisterschaften in der Altersklasse Jugend I.
Nachdem er im Europacuprennen im Winter 2009/2010 zweimal unter die schnellsten 20 gefahren war und in der folgenden Saison 2010/2011 die ersten Top-10 Platzierungen erzielte, debütierte er im Februar 2011 im Weltcup.
Bei Juniorenweltmeisterschaften 2010/2011 gewann Berthold drei Silbermedaillen. 
Am 9. Februar 2012 feierte er in der Super-Kombination in Sarntal (Italien) seinen ersten Sieg im Europacup.
Seit 2012 gehört er dem A-Kader des Österreichischen Skiverbandes an.
Am 23. Februar 2013 erreichte er mit Platz 17 in der Kandahar-Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen (Deutschland) sein bisher bestes Weltcupergebnis.

Dass das Jahr 2014 für den jungen Vorarlberger sehr vielversprechend sein wird, bewies er am Samstag, den 04.01.2014 als er zum österreichischen Meister in der Super-Kombination gekürt wurde. Er gewann in der Innerkrems mit der Gesamtzeit von 1:40,58 Minuten vor dem Kroaten Ivica Kostelic.

Österreich Nr. 1 im EU-Nachhaltigkeitskontest 2013!

…kologisch

Wieder einmal setzt sich Österreich im EU-weiten Umweltvergleich durch und holt sich den 1. Platz, gefolgt von Dänemark und Schweden.

Bewertet wurden verschiedene Indikatoren unterschiedlicher Bereiche wie Abfall und Ressourcen, Energie, Klima, Wasser uvm.
Der Vergleich wird alle zwei Jahre von der Wirtschaftskammer Österreich durchgeführt.
Diese renommierte Auszeichnung ist natürlich auch ein wichtiger Faktor für ausländische Investoren was die unternehmerische Standortinvestition anbelangt.
Auch im internationalen Vergleich ist Österreich in der Spitzengruppe zu finden.
Besonders sehen lassen können sich unsere Wertungen in den Bereichen

Noch ausbaufähig sind die Bereiche Energieverbrauch bzw. Energieeffizienz in den einzelnen Sektoren (z. B. Verkehr), die Reduktion des Abfallvolumens und zuletzt Naturschutz.