Nachhaltig auf ganzer Linie

UMWELT wird im Hause claro großgeschrieben, so auch wenn es um den claro Onlineshop geht. Bereits vor über 2 Jahren haben wir uns entschieden die ökologischen Reiniger vom Mondsee auch online anzubieten. Stressfrei soll nun jeder umweltbewusste Haushalt die biologisch abbaubaren Geschirrspültabs „Made in Austria“ direkt vor die Haustüre geliefert bekommen.

Und ganz claro, haben wir uns auch hier das Ziel gesetzt, die kleinen Naturtalente auf möglichst nachhaltigen Wege auf die Reise zu schicken. Natürlich ist es für uns selbstverständlich, dass wir Geschirrspülreiniger, Klarspüler, Alpensalz, Maschinenpflege oder Handspülmittel nach besten Wissen und Gewissen produzieren.

 

 

Eins steht fest, alle Produkte sind:

  • phosphatfrei
  • chlorfrei
  • palmölfrei
  • und vegan.

Verpackt wird jede Onlineshop-Bestellung in einem klimaneutralen Recyclingkarton. Bevor wir unsere konzernfreien Spülmittel nun versenden, schützen wir diese, wo auch immer nötig, mit Füllmaterial vor diversen Transportschäden. Und auch hier greifen wir nicht auf unnötiges Plastik zurück! Intensiv haben wir hier nach einer wirklich ressourcensparenden Alternative gesucht, und wer gründlich suchet, der findet! Kurzerhand haben wir zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen und uns für einen Kartonschredder entschieden. Mit diesem können wir unsere anfallenden Kartonagen aus der Produktion wiederverwenden und zu wertvollem Karton-Füllmaterial upcyceln. Fertig verpackt und geschützt, wird der Versandkarton nun mit einem Paketklebeband aus Papier verschlossen.

Und nun geht’s los…..Unser klimaneutraler Versanddienstleister kümmert sich darum, dass die Pakete Co2-neutral bei dir zu Hause ankommen.

Eine rundum grüne Sache

Michaela Dygruber zählt als 24-jährige Slalom-Athletin zum claro Naturtalente-Team

Bereits im Jahr 2016 hatte claro Gründer Josef Dygruber das Rußbacher Nachwuchstalent Michaela Dygruber entdeckt. Seither fährt die 24-jährige ÖSV Athletin unter grüner Flagge und konnte bereits viele große Erfolge verzeichnen.

 

Zuletzt siegte die Salzburgerin mit 1,30 Sekunden Vorsprung beim FIS Bewerb in der Flachau.

Handelszeitung: claro – Grüner Erfolg mit Turboboost

Gabriele Jiresch (Handelszeitung)  traf Josef Dygruber zum Interview:

“Jetzt kommt es Schlag auf Schlag: claro relauncht das Sortiment komplett, die Kommunikation über die phosphatfreien Geschirrspülmittel und Tabs greift, das Unternehmen wird von Bundesministerin Sophie Karmasin als familienfreundlich ausgezeichnet, und es erhält den Staatspreis für Smart Packaging (Regeneriersalz in der Pyramide) in der Kategorie b2c vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.”

Handelszeitung Bericht über claro

Warum wir uns und die Welt schützen müssen

Die Temperatur der Erde ist seit dem Jahr 1880 um 0,85 Grad Celsius gestiegen. In Österreich erhöhte sich die Durchschnittstemperatur sogar um nahezu 2 Grad. (Quelle: www.klimaschlau.wien.gv.at und www.derstandard.at)

Das ist auf den Treibhauseffekt zurückzuführen.

Die Erde erwärmt sich durch die erhöhte Konzentration von Treibhausgasen wie CO2 immer mehr, was zu mehr Wasserdampf in der Atmosphäre führt. Dies bringt massive Niederschläge und Extrem-Wetterereignisse mit sich.

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In den vergangenen 30 Jahren traten wetterbedingte Katastrophen bei uns dreimal so häufig auf wie zuvor. Das bekommen wir zu spüren: Ernten der Landwirte gehen verloren, Häuser und Felder werden oft völlig zerstört und manche Gebiete werden unbewohnbar. Das Leben der Menschen wird immer mehr bedroht, durch das was uns eigentlich Schutz geben sollte: die Erde.

In ganz Österreich gab es heuer bereits Überschwemmungen sowie unzählige Schäden durch Sturm, Blitzschlag oder Hagel. Einsatzkräfte waren mit engagierten Frauen und Männern im Einsatz um das Hab und Gut, wenn nicht sogar das Leben von Menschen zu schützen.

Doch sind wir nicht selbst verantwortlich für die Veränderungen in der Natur?

Wir, claro, versuchen alles, um diese Fragen nicht länger stellen zu müssen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, das Klima nicht weiter negativ zu beeinflussen.

Denn es ist unser aller Aufgabe für eine gesunde Umwelt zu sorgen und den unnötigen Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Nur dadurch können wir garantieren den Klimawandel nicht weiter voranzutreiben.

Deshalb sind wir auch täglich bemüht unsere Produkte noch umweltfreundlicher zu machen und gerade deshalb sind unsere claro-Produkte bereits seit vielen Jahren zu 100% phosphatfrei. Nachhaltigkeit wird bei uns großgeschrieben und täglich so gut wie möglich umgesetzt.

Das geschieht indem wir das Salz für unser einzigartiges Regeneriersalz direkt aus dem Salzkammergut beziehen, um unsere Verkehrswege so kurz wie möglich zu halten. Außerdem befinden sich sowohl unsere Produktion als auch die Büroräume unter einem Dach, um Zeit und Kraftstoff zu sparen.

Hinzu kommt, dass unsere Tabs geschützt sind durch eine einzigartige wasserlösliche Folie, durch die große Mengen an Plastikmüll vermieden werden können. Doch das alles reicht uns noch nicht. Denn es ist unsere Welt und somit unsere Zukunft, die geschützt werden muss. Und das grün, aber gründlich.

Wenn eine Nebensache zur Hauptaufgabe wird

Geschirrspülen ist für viele Menschen eine Nebensache – obwohl der Schutz unseres Lebensraumes eigentlich unsere Hauptaufgabe sein sollte.
Umweltfreundliches Spülen erbringt einen großen Beitrag zum Schutz unseres Lebensraumes. Leider ist vielen Konsumenten nicht bewusst, welche Chemikalien durch konventionelle Geschirrspülprodukte in unser Grundwasser gelangen.

claro hat sich zum Ziel gesetzt, schadstofffrei zu produzieren und setzt das umweltfreundliche Konzept schon seit der Gründung 1995 im Geschäftsalltag um.
claro bietet eine große Palette mit umweltfreundlichen Produkten an, wie die drei verschiedenen ÖKO Geschirrspültabs und das ÖKO Classic Pulver, den ÖKO Klarspüler oder das ÖKO Regeneriersalz.

Heutzutage findet durch den „Bio- und Nachhaltigkeits-Boom“ bereits ein Umdenken bei vielen Konsumenten statt, was für uns alle gut ist. Im Endeffekt sollte Qualität vor dem Preis stehen, jedoch ist es bis dahin noch ein weiter Weg, da eine kostengünstige und zugleich hochwertige und umweltfreundliche Produktion eine große Herausforderung darstellt. Da Geschirrspülen häufig als unangenehme, jedoch notwendige Nebensache angesehen wird, ist nicht jeder bereit dazu, in hochwertige, höherpreisige Produkte zu investieren. Vor allem auf einem Markt mit unendlich großem Angebot an Austauschprodukten.

Sich als ökologisch nachhaltiges Unternehmen auf dem Markt des Geschirrspülens zu etablieren ist zwar möglich, jedoch bedarf es Konzepte, um die Konsumenten von den Vorteilen biologischer Produkte zu überzeugen. Eine große Herausforderung ist es, einen Zusatznutzen für die Kundin und den Kunden zu entwickeln und im Sinne der Betriebswirtschaftslehre über den Kernnutzen, über das Basisprodukt, das erwartete sowie erweiterte Produkt hinauszudenken und ein potenzielles Produkt zu schaffen. Doch was ist ein potenzielles Produkt? Ein potenzielles Produkt umfasst den potenziellen Nutzen eines Erzeugnisses, den jenes in Zukunft haben könnte.

Ein Geschirrspültab als Badezusatz zu verwenden ist wohl kaum vorstellbar. Oder das Tab auch als Duschseife zu verwenden, das ist auch nicht machbar. Es ist also nicht möglich, einem Produkt einen zusätzlichen Nutzen oder eine weitere Verwendungsmöglichkeit zuzuschreiben, wenn dann der ursprüngliche Verwendungszweck, nämlich Geschirrspülen bei höchster Reinigungsleistung, verloren geht. Also sollte man sich nicht am Zusatznutzen orientieren, sondern an den Wertvorstellungen, die durch ein Produkt verwirklicht werden können.

Wohin geht nun aber die Entwicklung, sodass zu guter Letzt ein Produkt entstehen kann, dass nicht nur attraktiv für den Konsumenten, sondern auch hoch qualitativ, innovativ und sowohl für Betrieb, als auch Konsument finanziell tragbar ist? Wie kann man Geschirrspülen attraktiver machen und den negativen Beigeschmack dieser Tätigkeit verschwinden lassen?
Ich stelle mir all diese Fragen und weiß es selbst nicht, wohin die Produktentwicklung in Zukunft gehen wird, da das Innovationsmanagement immerwährend Fortschritte macht. Jedoch denke ich, dass jeden Tag die bestmögliche Leistung für den Kunden zu erbringen ein guter Anfang ist. Und das macht claro. Und zwar „Grün. Aber gründlich.“