Klarspüler – Der Trocknungsbooster

Jedem ist es bestimmt schon mal so gegangen. Seit geraumer Zeit leuchtet ein Lämpchen beim Geschirrspüler auf, aber dieses wird aus Zeitmangel erst mal ignoriert. Der Geschirrspüler funktioniert ja trotzdem! Aber irgendwie werden die Gläser nicht mehr so schön wie vorher?

Die Lösung: Klarspüler nachfüllen!

Einfach den runden Verschluss in der Tür des Geschirrspülers öffnen, Klarspüler reingeben und Deckel wieder drauf. Aber was macht der Klarspüler eigentlich genau?

Die Flüssigkeit hat die Aufgabe die Trocknung des Geschirrs zu verbessern. Die nichtionischen Tenside setzten die Oberflächenspannung des Wassers herab. So werden Kalk- und Wasserflecken verhindert. Zurück bleibt ein strahlender Glanz und hygienische Frische.

Klarspüler setzt Oberflächenspannung herab

Denselben Effekt kennen wir alle auch vom Autowaschen. Im Prinzip läuft das maschinelle Geschirrspülen sehr ähnlich wie die Autowäsche ab. Zuerst spült man den Dreck weg, dann folgt eine Spülgang mit Waschmittel und zu guter Letzt folgt eine Runde klarspülen. In der Waschanlage fährt zudem eine Maschine mit einem riesigen Föhn über das Auto und man kann beobachten wie die kleinen Tropfen ohne Rückstände weggeblasen werden.

Nun aber wieder zurück in die Küche. Wer claro hygiene Tabs oder claro multi Tabs verwendet, hat den Klarspüler bereits im Tab integriert und spart sich so den Klarspüler und das lästige Nachfüllen.

Das Ganze ist beim claro Klarspüler auch noch biologisch abbaubar und vom EU Ecolabel, sowie vom Österreichischen Umweltzeichen bestätigt.

Tipp: Eine weitere Zutat ist ab einer Wasserhärte von >21°dH bzw. >38°fH unerlässlich: Das Salz. Die Wasserhärte bei sich zu Hause kann man ganz einfach beim Wasserversorger erfahren. Mehr über den historischen Rohstoff erfährst du hier.

Geschirr reinstellen, einschalten, Geschirr rausnehmen – fertig. Oder vielleicht doch nicht?

Viele Menschen sind der Meinung, damit wäre das Geschirrspülen getan. Wünscht man sich jedoch langfristig Gläser ohne Abnutzungen und Geschirr das richtig sauber ist, sollte man sich doch noch etwas mehr Zeit nehmen für diese alltägliche Tätigkeit.

Es beginnt bereits ganz am Anfang: Das Geschirr wird in der Maschine platziert. Dabei ist es wichtig, die Gläser nicht zu eng zusammenzustellen, da es sonst während des Spülgangs zu Reibung und somit zu lästigen Kratzern kommen kann. Auch die Teller sollten ausreichenden Sicherheitsabstand zueinander halten, damit das Wasser sowie entsprechende Reinigungsmittel ungehindert ihrer Bestimmung nachgehen und das Geschirr von Schmutz und Essensresten befreien können.geschirrneu-jpg

Hat schließlich jedes Teil seinen Platz gefunden, geht’s auch schon los. Natürlich nur, wenn die Maschine auch wirklich voll ist. Das spart Wasser und Energie und hilft nicht nur dem Geldbörserl, sondern auch der Umwelt.

Kaum ist der Spülgang einmal gestartet, nehmen die Dinge ihren Lauf. Wie ein perfekt eingespieltes Ensemble arbeiten die Reinigungsprodukte zusammen. Das Geschirrspül-Tab löst sich nach und nach auf, das Regeneriersalz macht das Wasser weich und anschmiegsam und der Klarspüler vollendet das Werk, indem er die Gläser von den letzten Wassertropfen befreit und ihren natürlichen Glanz hervorhebt.

Tipp: Eine Alternative bietet das Spülen mit Multi-Tabs, den Einzelkämpfern unter den Geschirrspülprodukten. Das erspart einem, aufgrund der besonderen Zusammensetzung, Klarspüler und Salz. Trotzdem wird die zusätzliche Verwendung von Regeneriersalz empfohlen.

Ist der Spülgang schließlich beendet, kommt das beinahe wichtigste am ganzen Vorgang: Das zeitnahe Öffnen des Geschirrspülers. Nur, wenn die Maschine geöffnet ist, kann der warme Wasserdampf entweichen und die Bildung von Wassertropfen verhindert werden. Solltest du also abends dein Geschirr spülen, mach am besten vor dem Zubettgehen noch einen Abstecher in die Küche und öffne die Spülmaschine einen Spalt weit, damit auch dein Geschirr eine angenehme Nacht hat und in Ruhe trocknen kann. Nach kurzer Zeit kannst du dein Geschirr dann wieder aus der Maschine nehmen. Sauber, trocken, und frei von jeglichem Schmutz. Und das freut nicht nur dich, sondern auch dein Geschirr.

Spülmittel aus Österreich bietet Konzernen Paroli

“Ein kleiner Betrieb in Mondsee bietet mit Spülmittel aus Österreich den Konzernen Paroli. Über gefährliche Versuchungen, harte Bremsmanöver und die Lust an unternehmerischer Freiheit.”

Standard Artikel über claro, Spülmittel aus Österreich

Verena Kainrath von Der Standard traf Geschäftsführer Josef Dygruber zum Gespräch in Wien.

Haushaltsstudie – Grün. Aber gründlich erforscht

Josef Dygruber, Geschäftsführer von claro, Alexandra Meissnitzer, Moderatorin und ehemalige Skirennläuferin und Thomas Schwabl, GF Marketagent.com präsentierten gemeinsam die Haushaltsstudie.

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Neuer claro Schützling: Frederic Berthold

Vor ca. 60.000 Zuschauern fand am vergangenen Wochenende das 84. Internationale Lauberhornrennen in Wengen in der Schweiz statt.
In der Super-Kombi am Freitag schaffte es der neue claro Schützling Frederic Berthold trotz eines schweren Fehlers im Slalom, mit Hilfe einer soliden Leistung in der darauffolgenden Abfahrt auf den 25. Platz in der Worldcup Gesamtwertung.  
Wie schon der Name verrät, handelt es sich bei dem jungen Super-Kombi Starter um den Sohn des ÖSV Herrencheftrainers Mathias Berthold.

SKI ALPIN - FIS WC Wengen, Abfahrt, Herren, Training

Zur Person:
Bereits im Alter von 14 Jahren nahm der heute 22-Jährige bei diversen Schülermeisterschaften teil und gewann 2005/2006 jeweils die Silbermedaille.
2007 und 2008 gewann er drei Goldmedaillen bei den österreichischen Jugendmeisterschaften in der Altersklasse Jugend I.
Nachdem er im Europacuprennen im Winter 2009/2010 zweimal unter die schnellsten 20 gefahren war und in der folgenden Saison 2010/2011 die ersten Top-10 Platzierungen erzielte, debütierte er im Februar 2011 im Weltcup.
Bei Juniorenweltmeisterschaften 2010/2011 gewann Berthold drei Silbermedaillen. 
Am 9. Februar 2012 feierte er in der Super-Kombination in Sarntal (Italien) seinen ersten Sieg im Europacup.
Seit 2012 gehört er dem A-Kader des Österreichischen Skiverbandes an.
Am 23. Februar 2013 erreichte er mit Platz 17 in der Kandahar-Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen (Deutschland) sein bisher bestes Weltcupergebnis.

Dass das Jahr 2014 für den jungen Vorarlberger sehr vielversprechend sein wird, bewies er am Samstag, den 04.01.2014 als er zum österreichischen Meister in der Super-Kombination gekürt wurde. Er gewann in der Innerkrems mit der Gesamtzeit von 1:40,58 Minuten vor dem Kroaten Ivica Kostelic.