Österreicher legen Wert auf regionales!

Das wurde im September durch den Global Brand-Origin Report von Nielsen bestätigt. Die Umfrage ergab, dass 69 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher lieber zu regionalen, als globalen Marken greifen.

Am wichtigsten sind die Faktoren Bio/Natürlichkeit (39%), sowie Umweltfreundlichkeit/Nachhaltigkeit (38%). Dabei sind uns diese Werte doppelt so hoch wie im restlichen EU-Durchschnitt.

Auch claro setzt auf „Made in Austria“. Die österreichische Firma hat alles unter einem Dach. In Mondsee wird produziert, geforscht, entwickelt, designt, verschickt und vieles mehr. Das kleine und familiäre Unternehmen nimmt Geschirrspülen sehr ernst! Höchste Reinigungsleistung und Innovation gehen Hand in Hand mit Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit.

Der Mondsee im Salzkammergut

Mondsee

Über die Hälfte der in der Studie befragten Personen gaben des Weiteren an, dass lokale Produkte die persönlichen Bedürfnisse besser abdecken, als ein globales Produkt. So unterstützen über zwei Drittel der österreichischen Konsumenten lieber die lokale Wirtschaft, als das endlose Angebot der weltweiten Onlineanbieter in Anspruch zu nehmen.

Quelle: http://www.nielsen.com/at/de/insights/reports/2016/global-brand-origin.html

Mondseer Geschirrspülmarke claro lebt den Öko-Gedanken

“Viele wissen nicht, dass claro ein Österreichisches Unternehmen ist (Sitz am Mondsee) und das Salz bei den Salinen Austria in Ebensee einkauft.”, so Josef Dygruber im Gespräch mit Barbara Kneidinger, Kronen Zeitung.

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Ein Tag bei claro

Ein ganz gewöhnlicher Tag bei claro beginnt mit einem freundlichen Hallo, das man in den Gang unseres Büros hineinruft und das meist den Widerklang eines „Guten Morgen“s hervorruft.

Nach und nach beginnen sich früh morgens die Räume mit freundlichen, aber auch manchmal noch müden Gesichtern zu füllen. Der Tag beginnt.

Für private Gespräche ist nur wenig Zeit, denn alle arbeiten fleißig wie die Bienen. Nur manchmal hat man einen Moment für einen Biss in den Apfel oder für einen Schluck vom Kaffee. Und deshalb ist es auch kein Wunder, wenn so mancher Kaffee dann doch wieder einmal herumsteht bis er kalt wird.

Es vergeht der Vormittag mit dem Beantworten von Mails, dem Holen der Post, Meetings und vielen anderen Tätigkeiten, die einfach getan werden müssen und die wir auch einfach gerne machen. Und sollte man doch einmal mit einem Motivationstief kämpfen, ist der Weg zu unserem geliebten Snackautomaten im Stockwerk der Produktion nicht weit, um sich mit einem Schokoriegel den Tag zu versüßen.

Ein Tag bei claro vergeht schnell und das merkt man vor allem dann, wenn zu Mittag von einer Kollegin bereits wieder die Frage „wer hat auch so großen Hunger wie ich?“ gestellt wird und sich daraufhin alle mit knurrendem Magen auf den Weg in die Kantine machen. Dort wird man sehr verwöhnt, denn der nette Herr hinter der Theke füllt den Teller auch wenn man eine „kleine Portion“ wünscht, bis über den Rand hinaus an. Er meint es eben gut mit uns.

Zu Tisch wird dann der Hunger gestillt und die neuesten Stories aus dem Leben außerhalb von claro (sofern es das gibt) ausgetauscht. Man lacht, man diskutiert, doch vor allem freut man sich über die nette Gesellschaft und das leckere, wenn auch zu viele Essen.

Aber die gemütliche Zeit ist nicht von Dauer, denn hat man erst fertig gegessen, kehren die Gedanken zu claro zurück und man macht sich mit neuem Ansporn auf den Rückweg, um seinen Platz am Schreibtisch wieder frisch gestärkt einzunehmen. Satt und mit Freude macht man sich erneut an die Arbeit, froh diesen Platz gefunden zu haben.

Den Platz in Mondsee. Wo ein Familienunternehmen zur Familie wird.