Ein Tag bei claro

Ein ganz gewöhnlicher Tag bei claro beginnt mit einem freundlichen Hallo, das man in den Gang unseres Büros hineinruft und das meist den Widerklang eines „Guten Morgen“s hervorruft.

Nach und nach beginnen sich früh morgens die Räume mit freundlichen, aber auch manchmal noch müden Gesichtern zu füllen. Der Tag beginnt.

Für private Gespräche ist nur wenig Zeit, denn alle arbeiten fleißig wie die Bienen. Nur manchmal hat man einen Moment für einen Biss in den Apfel oder für einen Schluck vom Kaffee. Und deshalb ist es auch kein Wunder, wenn so mancher Kaffee dann doch wieder einmal herumsteht bis er kalt wird.

Es vergeht der Vormittag mit dem Beantworten von Mails, dem Holen der Post, Meetings und vielen anderen Tätigkeiten, die einfach getan werden müssen und die wir auch einfach gerne machen. Und sollte man doch einmal mit einem Motivationstief kämpfen, ist der Weg zu unserem geliebten Snackautomaten im Stockwerk der Produktion nicht weit, um sich mit einem Schokoriegel den Tag zu versüßen.

Ein Tag bei claro vergeht schnell und das merkt man vor allem dann, wenn zu Mittag von einer Kollegin bereits wieder die Frage „wer hat auch so großen Hunger wie ich?“ gestellt wird und sich daraufhin alle mit knurrendem Magen auf den Weg in die Kantine machen. Dort wird man sehr verwöhnt, denn der nette Herr hinter der Theke füllt den Teller auch wenn man eine „kleine Portion“ wünscht, bis über den Rand hinaus an. Er meint es eben gut mit uns.

Zu Tisch wird dann der Hunger gestillt und die neuesten Stories aus dem Leben außerhalb von claro (sofern es das gibt) ausgetauscht. Man lacht, man diskutiert, doch vor allem freut man sich über die nette Gesellschaft und das leckere, wenn auch zu viele Essen.

Aber die gemütliche Zeit ist nicht von Dauer, denn hat man erst fertig gegessen, kehren die Gedanken zu claro zurück und man macht sich mit neuem Ansporn auf den Rückweg, um seinen Platz am Schreibtisch wieder frisch gestärkt einzunehmen. Satt und mit Freude macht man sich erneut an die Arbeit, froh diesen Platz gefunden zu haben.

Den Platz in Mondsee. Wo ein Familienunternehmen zur Familie wird.

Alexandra Meissnitzer – neue Markenbotschafterin für claro

Mit dem meteorologisch perfekt abgestimmten Wintereinbruch in den Bergen, steht zeitgleich an diesem Wochenende in Sölden der Ski-Weltcupauftakt bei den Damen am Programm.
Es freut uns ganz besonders Alexandra Meissnitzer als neue Markenbotschafterin in der claro-Family begrüßen zu dürfen.
Neben dem Naturtalent Frederic Berthold, der in den Speedbewerben mit claro in diesem Winter bei den Herren an den Start geht, freuen wir uns schon auf die waghalsigen Kamerafahrten und überaus professionellen ORF-Moderationen einer der ehemals besten Skirennläuferin der Welt.

Geschäftsführer Josef Dygruber mit Skilegende Alexandra Meissnitzer

Geschäftsführer Josef Dygruber mit Skilegende Alexandra Meissnitzer