Über miriam

Miriam Kronreif ist bei claro für Marketing & Produktmanagement zuständig.

claro Lagerabverkauf 2019 !

Am 27. September und 28. September 2019 öffnet claro wieder seine Tore für den  alljährlichen Lagerabverkauf. Neben Produkten für den Geschirrspüler (Tabs, Klarspüler, Salz…) gibt es für dich auch Produkte rund ums Waschen und Bügeln wie: Kalkstopp-Tabs, Aqua-Dest, Öko-Waschpulver, und viele mehr.

Wo genau findet der Lagerabverkauf statt:

claro products GmbH
Vogelsangstraße 1
5310 Mondsee
Österreich

Du hast noch Fragen zum Lagerabverkauf?

Schreib uns an office@claro.at oder ruf uns direkt unter +43 6232 2626 an.

Wir freuen uns auf dein Kommen!

PS: Nur Barzahlung möglich

Du bist nicht aus der Nähe? Dann schau trotzdem vorbei –> Mondsee und das Salzkammergut ist immer einen Ausflug wert.

Du wohnst wirklich weit weg? Dann bestelle unsere klassischen Produkte jederzeit einfach über unseren Onlineshop –> www.claro.at/shop

Flugrost – Ursache und Lösung des Problems

“Hilfe, auf meinem Besteck ist Flugrost, obwohl der Geschirrspüler ganz neu ist!”

 

Was ist Flugrost und woher kommt er?

Es handelt sich dabei um feinen Eisenstaub, der sich auf Metallteilen z.B.: Besteck, Autolack.. ablagert, aber wieder zu entfernen ist. Durch Wasser und Luft in der Spülmaschine fangen nicht veredelte Teile an zu rosten. Im Spülvorgang werden dann die feinen Partikel herumgewirbelt. Dieser Roststaub setzt sich anschließend an Edelstahloberflächen, wie deinem Besteck fest.

Beschleunigt wird dieser Vorgang, wenn man beim Salz einfüllen etwas daneben schüttet. Wenn man das Salz vor dem nächsten Geschirrspülen nicht entfernt, rosten die betroffenen Stellen noch schneller. Daher empfehlen wir immer die Verwendung unseres claro Pyramidensalzes, da hier der Dosiertrichter in der Verpackung schon eingebaut ist.

Wie wird mein Besteck nun wieder sauber?

Im normal Fall kann man die betroffenen Stellen einfach mit einem Tuch reinigen. Etwas Saft von einer Zitrone kann dabei unterstützen. Da du nicht jedes Mal dein Besteck zusätzlich putzen willst, ist es wichtig herauszufinden wer oder was der Übeltäter ist.

Was ist die Ursache und wie verhindere ich Flugrost?

Oft sind es ältere Töpfe, Pfannen oder Deckel, bei denen die Schrauben nicht veredelt sind und zu rosten beginnen. Diese Teile sollte man somit nicht mehr in die Spülmaschine geben. Eine andere Ursache kann die Spülmaschine selbst – genaue gesagt kaputte Besteckkörbe oder ähnliches sein. Hier ist meist die Kunststoffbeschichtung beschädigt und das Metall darunter verursacht den Flugrost. Wenn das bei dir der Fall ist, solltest du die beschädigten Teile austauschen.

 

Schlenkengeist 2019

Wie jedes Jahr im Februar pilgern in Gedenken an den 1992 verstorbenen Josef Brüggler alias “Schlenkengeist” Skitourngeher auf den 1650 Meter hohen Schlenken.

Beim Schlenkengeist handelt es sich um ein Skitourenevent der Extraklasse – ohne Rennen. Die Teilnehmer besinnen sich auf den Ursprungsgedanken zurück. Naherholung, Naturerlebnis, Ausgleich, Gesundheit mit dem Effekt, dass ein Entspannungszustand und Entschleunigung eingeleitet wird.

In diesem Jahr suchte man sich eine Vollmondnacht für die Tour aus. Deshalb wurde erst um 15 Uhr in Wimberg gestartet bzw. hatten die Teilnehmer die Möglichkeit um 16 Uhr ab Zillreith dazuzustoßen.

Nach einem kurzen Gruppenfoto gab es nur mehr eine Richtung – rauf zum Gipfel. Der Weg führte über die Halleinerhütte vorbei nach Formauund weiter zu den Schlenkenalmen. In der Dämmerung folgte der letzte Anstieg bis zum Gipfel. Oben angekommen gab es eine fantastische Sicht auf das Lichtermeer der Orte im Tennengau bis nach Salzburg. Im Mondschein fuhr die Schlenkengeistgruppe bis zum Gasthaus Zillreith, wo man mit einer Jause belohnt wurde.

Am Ende des Abends wurde die Spende in Höhe von 800 Euro an die Bergrettung übergeben.

Das Event wurde 2016 von claro Chef Josef Dygruber ins Leben gerufen. Damals startete man die Tour mit 10 Teilnehmern. Im darauffolgenden Jahr durfte jeder eine Person einladen. In diesem Jahr bestand die Schlenkengeistpartie aus knapp 40 Skitournbegeisterten. Beim Schlenkengeist handelt es sich um eine geschlossene Veranstaltung. Teilnehmen darf, wer eingeladen wird.

Innovation von claro überzeugt CamelBak

claro entwickelt patentiertes Tab zur hygienisch einfachen Reinigung von Trinkrücksäcken und –flaschen.

Trailrunner oder Mountainbiker können es sich nicht mehr ohne vorstellen – der Trinkrucksack spart Zeit und ist extrem praktisch. Nicht jedoch in der Reinigung. Wer Säfte oder ähnliches in die Trinkblase einfüllt, hat oft Probleme diese wieder vollständig sauber zu bekommen. Dasselbe gilt für Trinkflaschen, die mühsam manuell gereinigt werden müssen.

Willy Grundtner und Josef Dygruber mit CamelBak Tabs und Rücksäcken

Willy Grundtner verkauft seit zwei Jahrzehnten CamelBaks in seinem Fahrradgeschäft: “Viele Fragen mich, wie man die Trinkrucksäcke am besten reinigt.“ Die Antwort liefert nun claro Inhaber Josef Dygruber: „Mein Forschungs- und Entwicklungsteam hat zwei Jahre lang an einer Lösung getüftelt. Spezielle Tabs wurden für CamelBak entwickelt.“ Das patentierte Tab wird mit heißem Wasser in das Gefäß gegeben. Nach einer kurzen Einwirkzeit wird es wieder ausgespült. Die Flasche wird hygienisch und geruchlos gereinigt.

Ab Frühjahr sind die Reinigungstabs in Österreich im gut sortierten Sportfachhandel zu finden. In Übersee stattet CamelBak das U.S. Militär mit Trinksystemen und in Zukunft mit den österreichischen Reinigungstabs aus. Die Zusammenarbeit der Unternehmen spiegelt sich in Form des claro Logos als Co-Branding auf der Verpackung wieder.  Produziert wird ausschließlich am oberösterreichischen Standort in Mondsee.

Das Familienunternehmen claro wurde 1995 von Josef Dygruber gegründet und beschäftigt 41 Mitarbeiter. Es werden vorrangig ökologische Produkte des maschinellen Geschirrspülens entwickelt und produziert.

Josef Dygruber im Interview – Magazin ANDERSDENKER

Das Magazin ANDERSDENKER ist für Menschen, die etwas zu sagen haben. Dazu zählt auch claro Gründer und Inhaber Josef Dygruber. Die Redakteurin Tanja Lackner traf den Unternehmer zum Interview. Cover Andersdenker mit Josef Dygruber

Hier ein Auszug des Interviews:

Worauf sind Sie am meisten stolz?

Ich komme aus einfachen Verhältnissen, meine Eltern waren Fabriksarbeiter – und ich wurde doch zum Unternehmer. Das beweist, dass viel zu schaffen ist, wenn man wirklich will und auch die richtigen Leute trifft. Auf Mentoren, die dich begleiten und von denen du viel lernen kannst. Und es ist wunderbar mitzuerleben, eine Marke aus der Taufe zu heben und aus einem No-Name-Produkt eine bekannte Marke zu machen.

Wie ist Ihr Team aufgestellt?

Ich habe 41 Mitarbeiter und die allermeisten davon sind unter 30 Jahre alt. Ich hau den Durchschnitt ganz schön rauf (lacht). Gleichzeitig sind auch Leute dabei, die mich von Anfang an begleiten. Was mir an der Firma extrem taugt, ist unsere Unternehmenskultur, die man ja auch nicht gerade innerhalb eines Jahres aufbaut. Ich finde sie sogar sensationell und überhaupt nicht kopierbar. Wir haben einen tollen und wertschätzenden Umgang miteinander und jeder verfügt über sehr viel Selbstmotivation. Dazu trägt wahrscheinlich auch bei, dass das ganze Unternehmen auf Vertrauen aufgebaut ist. Die Hierarchien sind flach, wir haben ein überschaubares Managementteam. Jeder Mitarbeiter hat seine Freiheiten und seine Eigenverantwortung. Wenn meine Marketingchefin morgens mit ihrem Pferd unterwegs ist und eben erst danach in die Firma kommt, ist das völlig in Ordnung. Sie selbst weiß am besten, ob sich das zeitlich ausgeht oder eben nicht. Ich kann diese Diskussion um die Stunden nicht mehr hören. Denn ich weiß, dass unser Laden weiterläuft, wenn ich meinen Hintern aus dem Haus drehe.

Josef Dygruber im Interview von Andersdenker

Die gesamte Story inklusive vollständigen Interview findet ihr in der aktuellen Ausgabe von ANDERSDENKER (Ausgabe 02/2018). Das Magazin ist in allen oberösterreichischen Trafiken sowie direkt beim Verlag erhältlich.