Über Gabriella Nußbaumer

Gabriella Nußbaumer ist bei claro für Marketing , insbesondere Online-Marketing zuständig.

Radtour durch die Alpen

Am Sonntag den 5.7. hatte es in den Morgenstunden schon über 20 Grad. Eine gute Temperatur um eine Radtour zu starten, dachte sich unser Chef. Gesagt, getan!

Vom Mozartplatz in Salzburg aus, wo wenige Stunden später die Athleten der Red Bull X-Alps starteten, ging es mit ein paar Freunden Richtung Gaisberg und von dort dann weiter Richtung Großglockner.

Am Abend hatten sie erfolgreich die Edelweißspitze erreicht und mit dem Gaisberg an diesem Tag auch 3.600 Höhenmeter bekämpft. Wir sind uns sicher: nach so einem Etappenziel schmeckt das Gipfelbier doppelt so gut!

Damit sollte die Tour aber noch nicht zu Ende sein. Am Montag ging es in der Früh weiter über Silian zum Misurinasee, an dem der 2. Etappenstopp geplant war.

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Misurina See am Morgen

Neuer Tag, neues Glück. Das ist der Misurinasee um 6:25 Uhr früh. So einen Ausblick hat man auch nicht alle Tage…

Am Dienstag ging es über den Paso Falzarego weiter über den Passo Podoi. Durch Gewitter und Hagel wurden dann in Pozza di Fassa die Zelte aufgeschlagen und erst am nächsten Tag weitergefahren.

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Mit einem kleinen Zwischenstopp bei der Skisprungschanze in Predazzo (auch im Sommer ist die Leidenschaft zum Schisport unermüdlich) ging es dann am Mittwoch eifrig weiter über den Passo Manghen nach Levico Terme.

Die letzte Etappe ging dann heute am Donnerstag über den historischen Kaiserjägerweg nach Lavarone und dann weiter zum Gardo di Garda, das langersehnte Ziel.

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Kaiserjägerweg mit dem Lago di Caldonazzo im Hintergrund

Das Endresultat: 561 km Distanz und 10.400 Höhenmeter. Das kann man sich schon einmal auf der Zunge zergehen lassen.c535adebd26d4ce19797fdba45c7f1a5Wir gratulieren dir Sepp! Nach so einer Tour habt ihr euch den Sprung in den Gardasee wirklich verdient!

Spültipp des Monats – richtiges Einräumen!

Liebe claro-Fans,

ab sofort gibt es jeden Monat einen hilfreichen Spültipp von uns!

Dieses Mal geht es um das richtige Einräumen der Spülmaschine. Oft schenkt man dem Einräumen nicht wirklich viel Aufmerksamkeit – Hauptsache das dreckige Geschirr verschwindet aus dem Blickfeld. Aber ob das Teller im unteren oder oberen Geschirrkorb platziert ist, hat durchaus Bedeutung. Durch das richtige Einsortieren ist gewährleistet dass der Srpüharm alle Geschirrteile erreicht und auch das Tab wie geplant aus der Dosierkammer fallen kann. Das Ergebnis: blitzsauberes Geschirr.

Also hier einige Dinge die man bedenken sollte:

  • Große Teile sollte man in den unteren Geschirrkorb geben, leichte, zerbrechliche und kleinere Teile wie Gläser und Tassen sollten nach oben. Außerdem sollten die Gläser einen sicheren Halt haben, da das aneinander Reiben sonst zu Glaskorrision führen kann.
  • Jausenboxen und generell Plastikgeschirr fühlen sich auch im oberen Geschirrkorb wohler, da dort etwas sanfter gespült wird.
  • Am wichtigsten ist, dass sich kein großes Geschirrteil vor der Dosierkammer befindet, wenn man den Geschirrspüler schließt. So kann das Tab ohne Hindernisse aus der Kammer fallen. Also die Maschine nicht bis zum Anschlag vollräumen!

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Wenn man sich an diese kleinen simplen “Regeln” hält, kann fast nichts mehr schiefgehen!

20 Jahre claro – Firmenausflug: Venedig – Kotor – Split – Venedig

Dieses Jahr ist der claro Firmenausflug noch besonderer als sowieso schon, das 20-jährige Jubiläum steht an.

Am Donnerstag pünktlich um 6 Uhr früh ist Abfahrt in Mondsee. Es geht Richtung Süden, Venedig um genau zu sein. Die 6-stündige Busfahrt vergeht wie im Flug und beim Blick durch die Reihen ist die Vorfreude und Aufregung jedem ins Gesicht geschrieben. Fast keiner von uns war bis jetzt auf einem Kreuzfahrtschiff. Ja richtig gelesen: Kreuzfahrtschiff. Wir sind auf dem Weg zum Venediger Hafen um mit der MSC Musica in See zu stecken. Ein 293 Meter langer und 32 Meter breiter Riese mit rund 3000 Gästen. Um 12 Uhr erreichen wir den Hafen in Venedig. Der umfangreiche Check-In wird mit einem wunderbaren Zimmerausblick belohnt.

claro Firmenausflug Gruppenfoto

claro Firmenausflug Zimmer

Dennoch zieht es alle sofort auf das sonnige Oberdeck, jetzt fängt der Urlaub erst richtig an.
Das Schiff wird neugierig erkundet, es gibt alles von Basketball-Feld bis hin zum Theatersaal.
Um ca. 17:00 Uhr legen wir ab und fahren durch den großen Hafenkanal von Venedig, hinaus ins offene Meer. Der Abend vergeht wie im Flug bei gutem Essen und netten Gesprächen.

Aussicht

Freitag, 1.5.2015

Als wir aufwachen sind wir noch immer auf hoher See. Erst zu Mittag kommen wir in Montenegro an.

Kotor ist eine wunderschöne kleine Stadt direkt an der Küste, hinter bei erstrecken sich die Berge. Einige von uns haben geführte Touren der Küste entlang gebucht, andere gehen auf eigene Faust an Land und erkunden die Stadt. Die Burgruine sieht einladend aus und so machen sich 7 claro Mitarbeiter und 1 Chef auf den Weg nach oben. Nach circa 35 Minuten ist der Gipfel bereits erklommen und man kann die wunderschöne Aussicht über die Bucht von Kotor genießen, mitten drin unser großes Schiff. Fast schon malerisch – und nein hier braucht man nicht einmal übertreiben.

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Am Nachmittag geht es wieder aufs Schiff, da wir schon weiter müssen Richtung Kroatien.

Für das Captains-Dinner hat sich jeder besonders herausgeputzt, Anzug für die Männer, schicke Abendkleider für die Damen. Nach dem Abendessen geht es ans Deck um sich den berühmten Gast anzuhören, Andreas Gabalier. Der ein oder andere schwingt dazu fleißig das Tanzbein, ein sehr lustiger Abend!

Samstag, 2.5.2015

Wir kommen schon früh in Split an. Der morgendliche Regen ist schnell verzogen und die Sonne lässt sich wie so oft an diesem Wochenende blicken. Das heißt für uns raus in die Stadt. Bei gutem Essen und Meerblick lässt sich ein Mittagessen viel besser genießen.

Panorama

Die Stadt wird erkundet, von einigen länger von einigen kürzer, aber spätestens beim Abendessen am Schiff treffen sich alle wieder.

Leider neigt sich die Reise schon dem Ende zu. Es ist das letzte Abendessen der Reise und man wird schon fast ein wenig melancholisch, dass der ganze Ausflug bald schon wieder vorbei ist.

Es ist gut auch mal abseits der Arbeit die Leute kennenzulernen, sich zu unterhalten und auszutauschen. Produktion, Labor und Büro sitzen buntgemischt zusammen und verstehen sich blendend, was will man mehr auf einem Firmenausflug?

letzter Tag

Heute wird gepackt und früh ins Bett gegangen, denn morgen steht die Heimreise an und wir müssen früh vom Schiff.

Sonntag, 3.5.2015

Ankunft in Venedig um 9 Uhr.  Davor ist aber schon einiges los: Check-Out, Frühstücken und Warten bis man endlich das Schiff verlassen kann.

Aber um ca. 10 Uhr haben wir es alle geschafft und fahren mit dem Boot direkt zum Markusplatz wo eine italienische Reiseführerin mit einer spannenden Venedig-Tour auf uns wartet. Wir erfahren einiges über das Leben hier, die Art der Menschen, was Venedig so ausmacht und die großen Probleme mit dem Salzwasser. Danach gibt es wie so oft an diesem Wochenende leckeres Essen.

Venedig

Um 16:00 Uhr sitzen wir dann alle am Schiff Richtung Parkplatz, wo schon unser Busfahrer Manuel auf uns wartet. Die Heimreise wird angetreten, wie auf einer Klassenfahrt ist die Rückreise etwas ruhiger und man döst etwas vor sich hin.

Wie unser diesjähriger Firmenausflug also so war?

Es gibt sicher viele Worte die man jetzt einwerfen könnte. Allerdings würden sicherlich alle zustimmen wenn man es als wahnsinnig gelungene Reise beschreibt. Wir hatten viel Spaß zusammen, haben viel gelacht, viel erlebt und gesehen. Das heißt wir werden uns sicherlich noch sehr lang an diese Reise erinnern!