Maschinenpfleger – ein wahres Wundermittel, das viel zu oft vergessen wird

Beinahe täglich bietet sich für unsere Spülmaschine das gleiche Bild: Dreckige Teller, Besteck, Becher, Tassen, Gläser und Schüsseln werden nach und nach in sie hineingestellt. Sobald dann alles voll ist, geht es auch schon los, der Spülgang wird gestartet. Dabei lastet viel Druck auf der fleißigen Maschine, denn man erwartet von ihr stets nur die besten Ergebnisse und makellos sauberes Geschirr. So steht sie Tag für Tag in unserem Dienst und nimmt uns viel mühevolle Arbeit ab.

Da wird es Zeit einmal etwas zurückzugeben. Am besten tut man das in Form eines Maschinenpflegers. Den gibt es in allen möglichen Variationen. Flüssig, als Pulverkonzentrat, entfettend, entkalkend, oder sogar beides in einem. Doch egal in welcher Ausführung, verlängert dessen Anwendung die Lebensdauer unseres Geschirrspülers um ein Vielfaches. Er befreit von diversen Ablagerungen, die sich mit der Zeit ansammeln und lässt alles wieder in völlig neuem Glanz erstrahlen. Das freut uns und unsere Maschine.

Tipp: Das einzigartige claro Pulverkonzentrat in der praktischen Dose entkalkt und entfettet und sorgt so für einen umfangreichen Rundumschutz des Geschirrspülers. Der schichtenartige Aufbau des Konzentrats sorgt dafür, dass sich das Pulver genau zum richtigen Zeitpunkt, nämlich zum Hauptspülgang, löst, wodurch der Pfleger seine Kraft perfekt entfalten kann. Online exklusiv erhältlich unter https://www.claro.at/shop/de/.

Geschirr reinstellen, einschalten, Geschirr rausnehmen – fertig. Oder vielleicht doch nicht?

Viele Menschen sind der Meinung, damit wäre das Geschirrspülen getan. Wünscht man sich jedoch langfristig Gläser ohne Abnutzungen und Geschirr das richtig sauber ist, sollte man sich doch noch etwas mehr Zeit nehmen für diese alltägliche Tätigkeit.

Es beginnt bereits ganz am Anfang: Das Geschirr wird in der Maschine platziert. Dabei ist es wichtig, die Gläser nicht zu eng zusammenzustellen, da es sonst während des Spülgangs zu Reibung und somit zu lästigen Kratzern kommen kann. Auch die Teller sollten ausreichenden Sicherheitsabstand zueinander halten, damit das Wasser sowie entsprechende Reinigungsmittel ungehindert ihrer Bestimmung nachgehen und das Geschirr von Schmutz und Essensresten befreien können.geschirrneu-jpg

Hat schließlich jedes Teil seinen Platz gefunden, geht’s auch schon los. Natürlich nur, wenn die Maschine auch wirklich voll ist. Das spart Wasser und Energie und hilft nicht nur dem Geldbörserl, sondern auch der Umwelt.

Kaum ist der Spülgang einmal gestartet, nehmen die Dinge ihren Lauf. Wie ein perfekt eingespieltes Ensemble arbeiten die Reinigungsprodukte zusammen. Das Geschirrspül-Tab löst sich nach und nach auf, das Regeneriersalz macht das Wasser weich und anschmiegsam und der Klarspüler vollendet das Werk, indem er die Gläser von den letzten Wassertropfen befreit und ihren natürlichen Glanz hervorhebt.

Tipp: Eine Alternative bietet das Spülen mit Multi-Tabs, den Einzelkämpfern unter den Geschirrspülprodukten. Das erspart einem, aufgrund der besonderen Zusammensetzung, Klarspüler und Salz. Trotzdem wird die zusätzliche Verwendung von Regeneriersalz empfohlen.

Ist der Spülgang schließlich beendet, kommt das beinahe wichtigste am ganzen Vorgang: Das zeitnahe Öffnen des Geschirrspülers. Nur, wenn die Maschine geöffnet ist, kann der warme Wasserdampf entweichen und die Bildung von Wassertropfen verhindert werden. Solltest du also abends dein Geschirr spülen, mach am besten vor dem Zubettgehen noch einen Abstecher in die Küche und öffne die Spülmaschine einen Spalt weit, damit auch dein Geschirr eine angenehme Nacht hat und in Ruhe trocknen kann. Nach kurzer Zeit kannst du dein Geschirr dann wieder aus der Maschine nehmen. Sauber, trocken, und frei von jeglichem Schmutz. Und das freut nicht nur dich, sondern auch dein Geschirr.

Warum wir uns und die Welt schützen müssen

Die Temperatur der Erde ist seit dem Jahr 1880 um 0,85 Grad Celsius gestiegen. In Österreich erhöhte sich die Durchschnittstemperatur sogar um nahezu 2 Grad. (Quelle: www.klimaschlau.wien.gv.at und www.derstandard.at)

Das ist auf den Treibhauseffekt zurückzuführen.

Die Erde erwärmt sich durch die erhöhte Konzentration von Treibhausgasen wie CO2 immer mehr, was zu mehr Wasserdampf in der Atmosphäre führt. Dies bringt massive Niederschläge und Extrem-Wetterereignisse mit sich.

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In den vergangenen 30 Jahren traten wetterbedingte Katastrophen bei uns dreimal so häufig auf wie zuvor. Das bekommen wir zu spüren: Ernten der Landwirte gehen verloren, Häuser und Felder werden oft völlig zerstört und manche Gebiete werden unbewohnbar. Das Leben der Menschen wird immer mehr bedroht, durch das was uns eigentlich Schutz geben sollte: die Erde.

In ganz Österreich gab es heuer bereits Überschwemmungen sowie unzählige Schäden durch Sturm, Blitzschlag oder Hagel. Einsatzkräfte waren mit engagierten Frauen und Männern im Einsatz um das Hab und Gut, wenn nicht sogar das Leben von Menschen zu schützen.

Doch sind wir nicht selbst verantwortlich für die Veränderungen in der Natur?

Wir, claro, versuchen alles, um diese Fragen nicht länger stellen zu müssen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, das Klima nicht weiter negativ zu beeinflussen.

Denn es ist unser aller Aufgabe für eine gesunde Umwelt zu sorgen und den unnötigen Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Nur dadurch können wir garantieren den Klimawandel nicht weiter voranzutreiben.

Deshalb sind wir auch täglich bemüht unsere Produkte noch umweltfreundlicher zu machen und gerade deshalb sind unsere claro-Produkte bereits seit vielen Jahren zu 100% phosphatfrei. Nachhaltigkeit wird bei uns großgeschrieben und täglich so gut wie möglich umgesetzt.

Das geschieht indem wir das Salz für unser einzigartiges Regeneriersalz direkt aus dem Salzkammergut beziehen, um unsere Verkehrswege so kurz wie möglich zu halten. Außerdem befinden sich sowohl unsere Produktion als auch die Büroräume unter einem Dach, um Zeit und Kraftstoff zu sparen.

Hinzu kommt, dass unsere Tabs geschützt sind durch eine einzigartige wasserlösliche Folie, durch die große Mengen an Plastikmüll vermieden werden können. Doch das alles reicht uns noch nicht. Denn es ist unsere Welt und somit unsere Zukunft, die geschützt werden muss. Und das grün, aber gründlich.

Ein Tag bei claro

Ein ganz gewöhnlicher Tag bei claro beginnt mit einem freundlichen Hallo, das man in den Gang unseres Büros hineinruft und das meist den Widerklang eines „Guten Morgen“s hervorruft.

Nach und nach beginnen sich früh morgens die Räume mit freundlichen, aber auch manchmal noch müden Gesichtern zu füllen. Der Tag beginnt.

Für private Gespräche ist nur wenig Zeit, denn alle arbeiten fleißig wie die Bienen. Nur manchmal hat man einen Moment für einen Biss in den Apfel oder für einen Schluck vom Kaffee. Und deshalb ist es auch kein Wunder, wenn so mancher Kaffee dann doch wieder einmal herumsteht bis er kalt wird.

Es vergeht der Vormittag mit dem Beantworten von Mails, dem Holen der Post, Meetings und vielen anderen Tätigkeiten, die einfach getan werden müssen und die wir auch einfach gerne machen. Und sollte man doch einmal mit einem Motivationstief kämpfen, ist der Weg zu unserem geliebten Snackautomaten im Stockwerk der Produktion nicht weit, um sich mit einem Schokoriegel den Tag zu versüßen.

Ein Tag bei claro vergeht schnell und das merkt man vor allem dann, wenn zu Mittag von einer Kollegin bereits wieder die Frage „wer hat auch so großen Hunger wie ich?“ gestellt wird und sich daraufhin alle mit knurrendem Magen auf den Weg in die Kantine machen. Dort wird man sehr verwöhnt, denn der nette Herr hinter der Theke füllt den Teller auch wenn man eine „kleine Portion“ wünscht, bis über den Rand hinaus an. Er meint es eben gut mit uns.

Zu Tisch wird dann der Hunger gestillt und die neuesten Stories aus dem Leben außerhalb von claro (sofern es das gibt) ausgetauscht. Man lacht, man diskutiert, doch vor allem freut man sich über die nette Gesellschaft und das leckere, wenn auch zu viele Essen.

Aber die gemütliche Zeit ist nicht von Dauer, denn hat man erst fertig gegessen, kehren die Gedanken zu claro zurück und man macht sich mit neuem Ansporn auf den Rückweg, um seinen Platz am Schreibtisch wieder frisch gestärkt einzunehmen. Satt und mit Freude macht man sich erneut an die Arbeit, froh diesen Platz gefunden zu haben.

Den Platz in Mondsee. Wo ein Familienunternehmen zur Familie wird.