Innovation von claro überzeugt CamelBak

claro entwickelt patentiertes Tab zur hygienisch einfachen Reinigung von Trinkrücksäcken und –flaschen.

Trailrunner oder Mountainbiker können es sich nicht mehr ohne vorstellen – der Trinkrucksack spart Zeit und ist extrem praktisch. Nicht jedoch in der Reinigung. Wer Säfte oder ähnliches in die Trinkblase einfüllt, hat oft Probleme diese wieder vollständig sauber zu bekommen. Dasselbe gilt für Trinkflaschen, die mühsam manuell gereinigt werden müssen.

Willy Grundtner und Josef Dygruber mit CamelBak Tabs und Rücksäcken

Willy Grundtner verkauft seit zwei Jahrzehnten CamelBaks in seinem Fahrradgeschäft: “Viele Fragen mich, wie man die Trinkrucksäcke am besten reinigt.“ Die Antwort liefert nun claro Inhaber Josef Dygruber: „Mein Forschungs- und Entwicklungsteam hat zwei Jahre lang an einer Lösung getüftelt. Spezielle Tabs wurden für CamelBak entwickelt.“ Das patentierte Tab wird mit heißem Wasser in das Gefäß gegeben. Nach einer kurzen Einwirkzeit wird es wieder ausgespült. Die Flasche wird hygienisch und geruchlos gereinigt.

Ab Frühjahr sind die Reinigungstabs in Österreich im gut sortierten Sportfachhandel zu finden. In Übersee stattet CamelBak das U.S. Militär mit Trinksystemen und in Zukunft mit den österreichischen Reinigungstabs aus. Die Zusammenarbeit der Unternehmen spiegelt sich in Form des claro Logos als Co-Branding auf der Verpackung wieder.  Produziert wird ausschließlich am oberösterreichischen Standort in Mondsee.

Das Familienunternehmen claro wurde 1995 von Josef Dygruber gegründet und beschäftigt 41 Mitarbeiter. Es werden vorrangig ökologische Produkte des maschinellen Geschirrspülens entwickelt und produziert.

Josef Dygruber im Interview – Magazin ANDERSDENKER

Das Magazin ANDERSDENKER ist für Menschen, die etwas zu sagen haben. Dazu zählt auch claro Gründer und Inhaber Josef Dygruber. Die Redakteurin Tanja Lackner traf den Unternehmer zum Interview. Cover Andersdenker mit Josef Dygruber

Hier ein Auszug des Interviews:

Worauf sind Sie am meisten stolz?

Ich komme aus einfachen Verhältnissen, meine Eltern waren Fabriksarbeiter – und ich wurde doch zum Unternehmer. Das beweist, dass viel zu schaffen ist, wenn man wirklich will und auch die richtigen Leute trifft. Auf Mentoren, die dich begleiten und von denen du viel lernen kannst. Und es ist wunderbar mitzuerleben, eine Marke aus der Taufe zu heben und aus einem No-Name-Produkt eine bekannte Marke zu machen.

Wie ist Ihr Team aufgestellt?

Ich habe 41 Mitarbeiter und die allermeisten davon sind unter 30 Jahre alt. Ich hau den Durchschnitt ganz schön rauf (lacht). Gleichzeitig sind auch Leute dabei, die mich von Anfang an begleiten. Was mir an der Firma extrem taugt, ist unsere Unternehmenskultur, die man ja auch nicht gerade innerhalb eines Jahres aufbaut. Ich finde sie sogar sensationell und überhaupt nicht kopierbar. Wir haben einen tollen und wertschätzenden Umgang miteinander und jeder verfügt über sehr viel Selbstmotivation. Dazu trägt wahrscheinlich auch bei, dass das ganze Unternehmen auf Vertrauen aufgebaut ist. Die Hierarchien sind flach, wir haben ein überschaubares Managementteam. Jeder Mitarbeiter hat seine Freiheiten und seine Eigenverantwortung. Wenn meine Marketingchefin morgens mit ihrem Pferd unterwegs ist und eben erst danach in die Firma kommt, ist das völlig in Ordnung. Sie selbst weiß am besten, ob sich das zeitlich ausgeht oder eben nicht. Ich kann diese Diskussion um die Stunden nicht mehr hören. Denn ich weiß, dass unser Laden weiterläuft, wenn ich meinen Hintern aus dem Haus drehe.

Josef Dygruber im Interview von Andersdenker

Die gesamte Story inklusive vollständigen Interview findet ihr in der aktuellen Ausgabe von ANDERSDENKER (Ausgabe 02/2018). Das Magazin ist in allen oberösterreichischen Trafiken sowie direkt beim Verlag erhältlich.

claro wurde wieder von Green Brands ausgezeichnet!

Am 21. November 2018 wurde claro mit dem “Green Brands Austria 2018” in Wien ausgezeichnet.

Im Rahmen der Green Brands Gala wurde erstmals auch der Österreichische Umweltjournalismus-Preis vergeben.

Die internationale Organisation holt Unternehmen vor den Vorhang, die Ihre Verantwortung gegenüber Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Ökologie übernehmen.

claro trägt durch die Produktion von ökologischen Produkten zu einer grünen Zukunft bei.

Josef Dygruber bei der GREEN BRANDS Austria 2018 Gala

GREEN BRANDS Austria 2018 Gala – Josef Dygruber wurde für seine Marke claro ausgezeichnet

Green Brands:

Die unabhängige Organisation vergibt seit 2012 Auszeichnungen im europäischen Raum. Eine Jury ist beim Valuierungsprozess beteiligt und setzt sich aus 11 Personen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Die Idee hinter Green Brands ist es ein (Dach)Gütesiegel zu sein. Es sollte den Konsumenten ein Wegweiser für die unendliche Auswahl an Produkten sein. Zu den wichtigsten Merkmalen eines seriösen Gütesiegels zählt ein unabhängiges Institut. Des Weiteren sind Bewertungskriterien wichtig, die wissenschaftlich und transparent nachprüfbar sind.

Green Brand claro:

In der Ernährung ist der Trend bereits angekommen. Obst, Gemüse und Fleisch muss Bio sein. Wie der Teller, von dem man die guten Lebensmittel isst, gewaschen wird, steht noch nicht bei allen im Fokus. Aber besonders bei Reinigungsmitteln ist es wichtig welche Produkte man verwendet. Denn die Spülmittel gelangen ins Abwasser und werden somit Teil unseres Ökosystems.

Umweltfreundlichkeit und Top-Performance sind der Anspruch an alle claro Produkte. Dabei denkt man nicht nur an die Inhaltsstoffe! In jedem Bereich liegt der Fokus auf Umweltschutz. Verpackungen werden von oberösterreichischen Lieferanten bezogen. Dort wird der Karton klimaneutral produziert. Das Salz wird in der Nähe von Mondsee im Salzkammergut abgebaut. Anschließend wird das “weiße Gold” in einer sozialen Einrichtung in Hallein bei Salzburg abgefüllt.

Als erster chemischer Betrieb wurde claro 1995 mit der Öko-Audit Urkunde ausgezeichnet. Mit der Entwicklung der wasserlöslichen Folie im Jahr 1999, können bis heute riesige Mengen an Rohöl und CO2 eingespart werden. Jährlich werden Prozesse und Rohstoffe optimiert, um aktiv zum Umweltschutz beizutragen.

 

Naturtalent Marc Digruber

Marc Digruber ist bereits ein alter Hase im Skiweltcup. In der kommenden Saison möchte er ganz vorne mitmischen. Für dieses Vorhaben unterstützen wir den Niederösterreicher gerne als neuer Kopfsponsor!

Kurzer Rückblick & Meilensteine von Marc Digruber:

2010 startete Marc zum ersten Mal im Weltcup
2012 begann seine Ausbildung als Polizist
2016 fuhr er sein bisher bestes Weltcupergebnis in Val-d’Isère ein
2018 heiratete er seine Partnerin Jacqueline 
2018 wurde er zum ersten Mal Vater

Marc Digruber

Die stärkste Disziplin von Marc Digruber ist Slalom. Hier fuhr er in den letzten Jahren kontinuierlich unter den 30 Besten. In der kommenden Saison ist die Platzierung unter den Top 15 sein Ziel. Dafür wünschen wir ihm alles Gute und freuen uns auf das erste Rennen am 20. Dezember in Saalbach-Hinterglemm (Ersatztermin für das abgesagte Rennen in Val-d’Isère).

Thomas Tumler überrascht in Beaver Creek

Thomas Tumler fährt aufs Riesentorslalom-Podest

Bild von Marcel Hirscher, Stefan Luitz und Thomas Tumler

BEAVER CREEK 02.DEZ.18 FIS World Cup: Marcel Hirscher (AUT), Stefan Luitz (GER) und Thomas Tumler (SUI). Photo: GEPA pictures/ Andreas Pranter

Der Schweizer startet mit der hohen Nummer 48 ins Rennen und fährt im ersten Durchgang auf den 21. Platz. Zu dem Zeitpunkt hätte er sich noch nicht träumen lassen, dass er mit seinem zweiten Lauf alles ändert. Tumler legte im zweiten Durchgang Laufbestzeit hin. Bis auf die letzten beiden Fahrer leuchtete die Zeitmessung jedes Mal rot auf, was die Führung des 29-Jährigen bis dahin bedeutete. Am Ende ging das Rennen an den Deutschen Stefan Luitz. Platz zwei belegte der Österreicher Marcel Hirscher. Thomas Tumler kann seinen dritten Platz – und erste Podestplatzierung noch immer nicht fassen. «Nach meiner Fahrt im ersten Lauf hatte ich nicht einmal daran geglaubt, dass dies für den zweiten reichen würde. Und jetzt das. Fantastisch. Mir fehlen die Worte.», berichtete die NZZ.

Der Schweizer ist seit der Saison 2018/19 teil des claro Naturtalente Teams.

Gruppenbild claro Familie

Das gesamte claro Team freut sich mit Thomas Tumler und hat bereits die Sektkorken knallen lassen.